Die verbrannte Erde der Querdenker

Es hat den Anschein, dass die Querdenkerbewegung in den letzten Zügen liegt. Gut, ich kenne das Sprichwort von dem Fell des Bären, das man erst verkaufen soll, wenn man das Tier erlegt hat, aber wenn man sich anschaut, wie einsam und verlassen die letzten Querdenker bei ihren Demos stehen, wie wild das Hauen und Stechen nach den letzten Spendeneuros zugeht und wie sich die Herrschaften jetzt gegenseitig selbst zerfleischen (als Beispiel sei hier der nun doch impfende Dr. Fiechtner genannt), dann liegt die Vermutung doch schon Nahe.

Was zurückbleibt ist verbrannte Erde. Tausende von desinformierten Menschen, denen die Herrschaften ihren Kokolores ins Hirn geka… haben.

Kürzlich sah ich ein Video von einem verunsicherten Querdenker, der gehört haben will, dass in Spenderorganen von Geimpften „Spike-Proteine“ gefunden worden seien. Und er fragte, ob er nicht vielleicht besser auf seine eigene Transplantation verzichten solle, weil er eben jene Proteine nicht in seinem Körper haben möchte.

An diesem Fall sieht man, wie infam diese Querdenker eigentlich waren und sind. Da ist ein Mensch, der ein Spenderorgan benötigt und durch die Propaganda dieser Dummdödel ist er so verunsichert, dass er kurz davor steht, dieses Transplantat sausen zu lassen.

Und das ist nur ein Beispiel, das ich jetzt mitbekommen habe. Die Frage ist doch, wieviel Leben durch die Querdenker ruiniert werden, von denen wir absolut nichts mitbekommen. Daran sieht man das Erbe der Querdenker: verbrannte Erde.

4 Gedanken zu “Die verbrannte Erde der Querdenker

  1. Hallo Onkel Michael,

    Ich fürchte ich kann Ihre Analyse nicht teilen. Zwar ist es wahr, dass die Querdenker bei öffentlichen Auftritten kleiner werden, aber die die übrig bleiben sind radikaler geworden und die, die nicht mehr zu den Demos kommen oder nicht mehr spenden, mögen zwar müde und mürbe geworden sein, sind aber deswegen nicht zurück auf demokratischen Pfaden oder glauben wieder an wissenschaftliche Ergebnisse. Man ist halt wieder rassistisch, antiintellektuell im Privaten, wo es keiner sieht. Da erfährt man keinen Gegenwind und kann sich in Ruhe radikalisieren.

    Immer noch besorgt
    Stefan

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