Von der Gendersprache

*** Disclaimer ***
1. Dies ist ein Meinungsartikel, keine wissenschaftliche Studie.
2. Es handelt sich dabei um meine Meinung zu dem Thema.
Ich spreche für niemand anders als für mich selbst.
3. Niemand ist gezwungen, meine Meinung zu teilen.
Für mich ist es vollkommen ok, wenn Du anderer Meinung bist.
4. Niemand ist gezwungen, diesen Artikel zu lesen.
Wenn Du Dich nur aufregen möchtest, dann geh weg.

Wie uns die allwissende Müllhalde des Internets Dank einer Umfrage von t-online mitteilt, ist die Ablehnung der Gendersprache weiter gestiegen. Waren es bei einer Umfrage im Juli 2021 60%, die Gendersprache ablehnten, sind es heute 80%. Nachdem 5% der Befragten keine Meinung angegeben haben, sind es also noch 15% der Bevölkerung, die Gendersprache voll knorke finden.

Ich persönlich gendere ja nur, wenn ich jemand anders damit so richtig schön auf’n Zeiger gehen kann. Also in Briefen etwa, wenn ich weiß, dass sich die empfangende Person darüber so richtig schön aufregt. Ob das kindisch ist? Natürlich, aber es macht Spaß 😊

Meine Meinung zu dem Thema ist irrelevant, weil ich einfach nicht die Möglichkeiten habe, etwas dran zu ändern. Also nehme ich es hin und halte es persönlich für unsinnig. Warum? Weil Dinge, die von oben aufgedrückt werden, nie funktionieren und dass nicht nur ich, sondern der Großteil der Bevölkerung das Gefühl haben, dass die Gendersprache dem Volk übergestülpt werden soll.

„Ja“ heißt es dann, „aber Sprache ist doch nicht statisch, sondern verändert sich kontinuierlich!“

Natürlich verändert sich Sprache kontinuierlich. Aber doch nie von oben nach unten, sondern immer nur von unten nach oben. Schaut doch mal auf die Schulhöfe, in welche Richtung sich die Sprache entwickelt.

Ich würde jetzt aber auch nicht so weit gehen wie der bayrische Ministerpräsident Söder und das Gendern verbieten, kann doch jeder machen wie er will, so lange er niemanden irgendwas aufzwingen will. Und da liegt meiner Meinung nach der Knackpunkt.

In der letzten Zeit habe ich mir zu diesem Thema einiges zu Gemüte geführt, seien es Artikel, seien es Meinungs-Vlogs bei Youtube (heißt das so?) und ich habe mich in den asozialen Medien zu dem Thema umgeschaut. Was kam dabei raus?

Ein häufiges Narrativ, dass ich zu hören bekam war, dass man (also die Medien, die Politik, Gott, wer auch immer) einfach noch mehr aufklären, um den dummen Pöbel die Bevölkerung weiter und besser zu indoktrinieren zu informieren. Ich muss gestehen, dass ich diese Argumentation für eine bodenlose Frechheit halte. 1980 erschienen die ersten „Richtlinien zur Vermeidung sexistischen Sprachgebrauchs“. Man hatte also über 40 Jahre Zeit, die Bevölkerung „aufzuklären“ und nach dieser langen Zeit sind 80% dagegen? Nun, ich würde mal sagen, dass das ein eindeutiges Votum ist, vor allem unter der Prämisse, dass sich die Ablehnung seit den ersten Umfragen, die ich gefunden habe (2008, wenn ich mich richtig erinnere) kontinuierlich gestiegen ist. Vor allem, wie soll denn noch mehr „Aufklärung“ aussehen? So vielleicht?

Nein, diese Art von „Aufklärung“ hört sich für mich eher nach „Aufzwingen“ an und das missbillige ich. Wenn es bisher nicht gelang, die Mehrheit der Bevölkerung von der Gendersprache zu überzeugen, dann sollte man das Projekt vielleicht wenigstens mal überdenken. Diese Argumentation aber hört sich eher nach „Nicht das Produkt ist schlecht, sondern der Käufer nur zu dumm“ an.

Am zweithäufigsten war dann das gute alte „Nazi“-Label (Hauptsächlich in den asozialen Medien). „Was? Du bist gegen gendergerechte Sprache? Du willst wahrscheinlich FLINTAS weiter diskriminieren oder am liebsten am Herd sehen?“ Nein, will ich nicht. Ich habe nur eine andere Meinung als Du, mir als Reaktion daraufhin das Etikett „Nazi“ oder „Rechts“ oder „Alter weißer Mann“ anzukleben ist so ziemlich die dümmste Reaktion, die ich mir denken kann, denn sie zeigt nur, dass Du mich lieber in eine Schublade steckst, als Dich mit meinen Argumenten auseinanderzusetzen.

Denn wisst ihr was? Es ist durchaus legitim, dass Menschen verschiedene Meinungen und Ansichten haben. Das macht die einen nicht zu besseren und die anderen nicht zu schlechteren Menschen. Wenn ihr euch nur mit Menschen umgeben wollt, die genau zu 100% eurer Meinung sind, und euch immer Recht geben, dann ist das auch vollkommen ok, aber hört auf, andere Meinungen und Ansichten gleich irgendwie zu labeln. Ich persönlich habe es ja allgemein nicht so damit, Menschen in Gruppen einzuteilen und dann von Einzelnen auf die ganze Gruppe zu schließen und schaue mir lieber das Individuum an.

Mal ehrlich, was muss noch passieren, damit man einsieht, dass eine Sache verloren ist? Ich meine… 80% Ablehnung… da fallen mir spontan „Waterloo“ oder „Stalingrad“ ein… Um es nochmal deutlich zu sagen: mir persönlich ist das Gendern hauptsächlich wurscht, wer es machen will, soll es tun, ich tue es nicht und möchte es auch nicht aufgezwungen bekommen, durch „noch mehr Aufklärung“. Mir ist es übrigens auch egal, wenn in Zeitschriften, Zeitungen, Blogs oder Büchern gegendert wird. Niemand zwingt mich diese Medien zu konsumieren und wenn es mich stört, lasse ich es einfach.

Anders sehe ich das bei den öffentlich-rechtlichen Medien, die gebührenfinanziert sind. Diese sollten sich schon nach dem eindeutigen Votum richten und hier ihre Gewichtung ändern. Dabei denke ich hauptsächlich an sowas wie die Funk-Kanäle, die ja vom Thema Gendern ähnlich besessen sind, wie die AfD. Und nein, damit habe ich Funk nicht mit der AfD gleichgesetzt, sondern nur auf die übertriebene Häufigkeit des Themas bei beiden angespielt. Meine Güte, dass man sowas dazuschreiben muss…

So. Damit sind die Empörungsfestspiele eröffnet. Stürmt die Kommentare und erklärt mir, was für ein böser alter weißer Nazi ich bin.

10 Gedanken zu “Von der Gendersprache

  1. Das Thema ist einfach, genauso wie auch Kernenergie, Wärmepumpen und Lastenfahrräder, zu einem Triggerthema geworden. Was haben die alle gemeinsam? Im Grund genommen wissen die allermeisten Leute gar nicht richtig Bescheid. Es wird einfach nur irgendwas dazu gelabert, um Aufmerksamkeit und Likes zu bekommen. Wie Sprache als Kommunikationsmittel nun wirklich funktioniert, daran haperts ganz gewaltig und den meisten ist es zu schwierig, zu anstrengend oder was weiss ich und deswegen würde ich diese 80 % (mal mit Vorsicht geniessen. Denn haben sich diese 80 % mal jemals ernsthaft mit Sprache und dem, was damit verbunden ist, auseinandergesetzt? Und wieviele Leute haben im Vergleich zu 2021 keine Meinung dazu?Gerade in Deutschland fällt schon diese absolute Verweigerung zur Veränderung auf, die eher bestätigen und einzementieren will. Eine gewisse Reaktanz, die einfach nur noch nervt. Das hat übrigens gar nichts mit „dumm“ oder „klug“ oder „Intelligenz“ zu tun. Auch intelligente Menschen scheitern total an komplexen Herausforderungen oder Situationen.So als Anregung: Schon Jane Austen sprach in ihren Romanen das Fehlen von Frauen in der Öffentlickeit und der Sprache an. Vor über 200 Jahren. Und wenn ich die wunderbare Instagram Reihe des BR über frauen_geschichten lese, wird immer wieder klar, wie wenig wirklich Frauen, die hervorragendes geleistet haben, im öffentlichen Diskurs auch präsent sind. Und auf dieser Basis von 80 % dann abzuleiten dass z.B. Gendern von alleine passiert, ist ein Trugschluss. Wie vieles andere auch.

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  2. Entgegen des Beitrags von Frau Güntert würde ich eher sagen, dass es von Anfang an Trigger und wie vom Blogbetreiber erwähnt damit auch von Anfang an Instrument war.
    So sehe ich das auch sehr bedenklich, dass teils aus anekdotischem Wissen heraus speziell im akademischen Umfeld Arbeiten ohne Gendern schlechter bewertet wurden und man daher durchaus einen gewissen Druck ausgeübt hat. Ausgerechnet im Wissenschaftlichen sehe ich kaum einen Nutzen, denn Fachtexte werden damit nicht verständlicher und diese sind ohnehin schon „hochsprachlicher“ angelegt. Auf der Straße redet sowieso niemand so und subjektiv ist mein Eindruck, dass viele einen gegenderten Text mit Leseverweigern quittieren, womit dessen Botschaft auch niemanden erreicht.
    Der Krawall von explizit rechts und aus anderen reaktionären und konservativen Ecken ist mir ehrlich gesagt egal, die ziehen sich ohnehin an allem hoch, was irgendwie linksgrünwokeanti ist und als Aufreger taugt. Das ist meist peinlicher als das Thema selbst.
    Über dem Ganzen steht dabei doch imho der Punkt Emanzipation oder verständlicher gleiches Recht und gleicher Zugang für alle. Ob das tatsächlich über eine vorgegebene oder empfohlene Schreibweise zu erreichen ist, die das in der deutschen Sprache nun einmal vorhandene generische Maskulinum als universale Ansprache versucht zu verbannen?
    Entstanden ist das ja anfangs aus dem o.g. Punkt, der Frauen und Männer sprachlich gleichsetzen soll. Inzwischen sind ja noch weitere Gruppen hinzugekommen, während immer noch der „Fehler“ begangen wird, dass als eine reine Geschlechterkontroverse zwischen Frau und Mann zu sehen. Da liegt also der Hase ganz woanders im Pfeffer und die gesellschaftlichen und sozialen Konflikte, die ein Emanzipieren und darüber Partizipieren Aller ohne Einfluss der Zugangsvoraussetzungen bewirken, werden zumindest über Sprachformen nicht alleine zu lösen sein. Das ist daher oft mehr Fassade, wenn gegendert wird.
    Gesellschaftlich dürfte es Betroffene auch wenig trösten, wenn sie z.B. wegen ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Herkunft, eines körperlichen oder geistigen Handycaps oder Hautfarbe irgendwo trotz besserem Eignen diskriminiert werden, die Kündigung oder Ablehnung aber in schönster Gendersprache daherkommt. Das wäre für mich eher noch ein Verhöhnen.
    Von mir aus mag da auch jeder schreiben und reden wie er will, ich schaue mir dann lieber das Gegenüber an und urteile nach der Person.

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  3. Sehe das genauso wie im Artikel beschrieben. Wer mag, der soll, wer nicht mag, macht weiter wie bisher. Gut, ich mache es auch dann nicht um andere Leute zu ärgern. Aber sonst.

    Nur, was mir selbst auf den Zeiger geht ist dieses Gendern nach Phettberg. Und selbst da gilt: ich muss es ja nicht lesen. In sozialen Medien entfolge ich dann schlicht und einfach (und leise).

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  4. Reduzieren wir das inzwischen überkomplex aufgeblähte Thema doch einfach mal auf die Frage, warum die Ablehnung in der Allgemeinheit, Gendersprache zu verwenden, so groß ist.

    Ich denke, weil sich die Menschen einfach nicht in die Tasche stecken lassen wollen, sie hätten bisher in ihrem Leben durchgängig „sexistische“ Sprache verwendet und sich damit sozusagen „schuldig“ gemacht. Das steht hinter der „Durchsetzung“ von Gendersprache – und das wollen die Leute sich nicht sagen lassen.

    Die Menschen sind sicherlich bereit, früher üblichen mehr oder weniger offenen Sexismus in der Sprache zu vermeiden, ja, insofern verändert sich Sprache. Aber die selbstverst#ndliche und wohlbegründete Grammatik in den Dienst eines „Kampfes gegen Sexismus“ zu stellen, das sehen die Leute nicht ein.

    Ich erinnere mich an eine Frage, die von Freunden in England an mich herangetragen wurde (und wohl dort auch in den Medien erschien);„Wieso redet ihr Frau Merkel mit Frau Bundeskanzlerin an, das ist doch die größtmögliche Diskriminierung für eine Frau, so plakativ ihr Geschlecht herauszustellen?“

    Tja.

    Übrigens – wo ich publiziere, gendere ich auch. Mit großer Vorsicht, um den Lesefluss nicht zu behindern. Auch das ist eine gewisse Herausforderung, womit ich im Grunde wenig Probleme habe. Interessant ist auch, dass wissenschaftliche Manuskripte jedenfalls in den naturwissenschaftlichen Journalen (den deutschsprachigen natürlich) durchweg ungegendert einzureichen sind. Niemand will dort das Lesen ohnehin oft sehr komplexer Texte noch zusätzlich erschweren.

    Hüten sollten wir uns aber vor „offiziellen“ Sprachregelungen, ganz gleich, in welche Richtung. Entweder bleibt es bei der überwiegenden Ablehnung des Gernderns (was allerdings dann auch mal zu einem Nachdenken führen sollte) oder die Sprache evolviert tatsächlich in diese Richtung. Letzteres scheint aber derzeit durchaus nicht der Fall zu sein.

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  5. “Wenn Du Dich nur aufregen möchtest, dann geh weg.“ Sehr schön, sollte ich über oder unter jeden meiner Beiträge schreiben. Und würden sich alle daran halten, wäre das Leben gleich besser …

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  6. Tja, da sind einige dem Söder und seinem Propagandastunt auf den Leim gegangen. Was er tatsächlich umsetzen will, das ist eher banal: Er fordert de facto, dass alle Bereiche der bayerischen Exekutive sich einheitlich an den Leitlinien des Rates für Rechtschreibung orientieren sollen. Und der ist nun mal gegen das Gendern.

    Ich persönlich halte das für eine sinnvolle Forderung und würde mir wünschen, dass auch meine Studenten sich an diesen Leitlinien orientieren – und mit Gendern hat dieser Wunsch nichts zu tun.

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    1. Da haste mich jetzt erwischt, lieber Andreas. Tatsächlich habe ich nur Sekundärquellen vulgo Medien gelesen und da ist das Narrativ das des „Verbots“. Zukünftig bin ich da sorgfältiger. Danke für den Hinweis, wir irren uns weiter empor 😉

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      1. Lieber Onkel Michael,

        das war ja auch der Söder selber: Der hat von Anfang an ausdrücklich und ganz bewusst vom „Genderverbot“ geredet. Sein Ziel hat er erreicht: Alle Gender-Afficionados auf der Palme – und zwar ganz weit oben!

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  7. Ich weiß nicht, wieso das überhaupt immer wieder ein Thema ist. Mich regt es weder auf, dass man angeblich gendern muss, noch dass viele Leute dagegen sind. Es gibt einfach tausend wichtigere Themen. Klimkrise. Krieg. Rassismus. Umwelt. Soziale Ungerechtigkeit. Vormarsch der Populisten, Faschisten, Anti-Demokraten und Wissenschafts-Leugner. All das sind relevante Themen, über die man sich aufregen kann und muss. Gendern ist es nicht.

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  8. Anmerkung: Dies soll keine Beschimpfung sein. Ich kann Ihre Argumentationen nachvollziehen, möchte jedoch dennoch im Sinne des von ihnen auch hochgehaltenen Diskurses gerne eine Stimme dazu verfassen.

    Was ich erstaunlich finde: Dieselben Leute, die gegen das Gendern als „von oben aufgezwungen“ wettern, verweisen stolz auf den Beschluss des Deutschen Rechtschreiberates, das Gendern nicht zu empfehlen, sprich, argumentieren mit einem Antiautoritären Argument und verweisen derweil auf eine weitere Autorität (über deren Zusammensetzung demokratischer Legititmation wiederum kein Mensch je gesprochen hat).
    Ich finde das Mehrheitsargument in gewisser Weise nicht immer ganz schlüssig. Sollen wir Politik nur noch nach Umfragen machen? Das Thema Gendern wurde von rechten Mediendiskursen dermassen aufgebläht, dass auch linke Strömungen nicht mehr umherkommen, über das Thema zu diskutieren. Es ist eine populistische Aufblähung einer Banalität. Die Umfragewerte bezüglich des Genders haben sich verschlechtert. Stimmt. Warum wohl? Wer macht in diesen Tagen Kampagnen, wer flutet unsere überforderten Hirne mit Begriffen wie „Gendergaga“ „Genderwahnsinn“ etc? Es ist klar, dass es ein rechtsgeprägter Diskurs ist, Teil der politischen Programme rechtspopulistischer Parteien, die durch diesen Diskursfokus eines erreichen wollen: Mehr Stimmen, ergo mehr Macht. Bevor wir uns also gleich in deren Boot setzen, sollten wir uns als kritische Menschen doch immer fragen: WOHER könnte dieser Diskurs kommen? WESSEN Narrative reproduziere ich gerade? Wie sehr Sie in ihrer Argumentation (bewusst oder unbewusst) sich einem klassischen konservativen Narrativ annähern, zeigt, dass sie sich aus einer Haltung der Opferrolle argumentieren. Nicht sehr offensichtlich, doch spätestens, indem sie im letzten Satz ironisch darum bitten, jetzt als weisser, alter Nazi beschimpft zu werden, setzen sie sich endgültig knietief in das Framing von „nichts darf Mann (ja, MANN) mehr sagen, ohne gleich als toxischer Nazi zu gelten“. Sie reproduzieren damit Stereotype eines Diskurses, den sie wohl über Soziale und Digitale Medien eingefangen haben und der mit den Gesprächen, die sie in der Realität führen, wenig zu tun haben dürfte. Warum stecken Sie sich in diese Opferrolle? Es entkräftet ihre Argumentation meiner Meinung nach, zusätzlich implizieren sie dadurch, dass Menschen, welche sich fürs Gendern sind, totalitär unterwegs sind und alles und jeden, was weiss und nicht bei drei auf den Bäumen ist, als Nazi beschimpfen. Ja, dadurch diskreditieren sie die andere Seite der Debatte. Schade!
    Sprache wurde übrigens noch nie von unten gemacht, möchte ich in Bezug auf den Artikel noch anmerken. Die Bildung von Sprache ist ein komplexer.

    Wie gesagt, viele ihrer Punkte finde ich treffend analysiert und es soll mir verziehen sein, dass ich hier nur auf die negativen Punkte eingehe.
    Beste Grüsse

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