Wie Sommerregen fielen ihre Tränen

In der Oper „Eugen Onegin“ von Pjotr Iljitsch Tschaikowski, singt im zweiten Akt Wladimir Lenski (Tenor) „Wohin, wohin, wohin seid ihr entschwunden…“ und meint damit die vergangenen Zeiten, denen er, obwohl erst neunzehnjährig, schon nachtrauert und die er, wortreich und melodiös, als goldene Tage feiert. Diese Klage Lenskis scheint mir, allerdings weniger melodiös, das aktuelle … Weiterlesen Wie Sommerregen fielen ihre Tränen

Gelesen: André Sebastiani: Anthroposophie – Eine kurze Kritik

Die Anthroposophie ist eine fette Filzlaus im verfilzten Fell der Weltanschauungen. Ein Konglomerat menschenverachtender Aussagen und Ansichten, die sich ein einzelner Mensch ausgedacht hat und diese per quasi-religiöser Behauptung von Visionen versuchte zu legitimieren. Ihr merkt, bei dem Thema geht mir die Galle auf. Und deswegen freue ich mich sehr, dass André Sebastiani sich mit … Weiterlesen Gelesen: André Sebastiani: Anthroposophie – Eine kurze Kritik

Die Geschichte vom Hanswurst und den Impfungen

Mein kleiner Lieblings-Hanswurst, also der Steiners Rudi, der hat ja bei vielen Themen seinen Senf dazugegeben. Auch – oder gerade wenn – er absolut nichts von der Materie verstand. Und seine Schwurbeleien, die er sich ausgedacht hat, hat er dann als „Schauungen“ von einer höheren Macht ausgegeben. Ist eigentlich ein ganz praktisches System, oder? Ich … Weiterlesen Die Geschichte vom Hanswurst und den Impfungen