Meghan Markle und ihr heldenhafter Kampf gegen das Establishment!

Meghan Markle – oh Pardon, die Herzogin von Sussex latürnich – kriegt‘n Kind. Soweit so gut, ist ja auch ein schönes Ereignis für die Eltern. Jetzt kommen nur zwei Aspekte zusammen, die mich ein Stück weit veranlassen, skeptisch die Augenbraue hoch zu ziehen:

  1. Frau Mountbatten-Windsor hat eine gewisse Reichweite und dazu passend auch ein ausgeprägtes Sendungsbewusstsein und
  2. ist die gute Frau nunja… „speziell“, was ihre medizinischen Vorlieben betrifft.

Wie wir aus dem letzten Artikel zu Frau Paltrow wissen, ist dies immer eine … nun sagen wir … brisante Mischung. Und Frau Mountbatten-Windsor hat bisher das volle Register des Schwurbelunsinns gezogen: Akupunktur, Traditionelle Chinesische Medizin, Ayurdveda usw. So plant sie auch, sich während der Geburt akupunktieren zu lassen, um den „Kreislauf anzukurbeln und den Blutfluss zum Uterus zu unterstützen“, dazu „Yoga-Praktiken, spezielle Atemübungen und rhythmische Gesänge“. Außerdem verlässt sie sich auf die Wirkung von speziell ausgewählten Duftkerzen. Begleitet werden soll sie darüber hinaus von einer sog. „Doula

Gut, wenn Frau Mountbatten-Windsor dies als das Beste hält, bitte. Ihre Geburt, ihre Regeln. Man kann natürlich darüber streiten, ob alle Entscheidungen, die sie im Zusammenhang mit ihrer Schwangerschaft und Entbindung getroffen hat, so gut waren. Als Beispiel sei hier nur die Ablehnung der Leibärzte der Queen genannt. Sie möchte ihr eigenes medizinisches Team, mit einer Gynäkologin an der Spitze, die laut den Recherchen der britischen Medien die Traditionelle chinesische Medizin im Fokus haben soll.

Die Leibärzte ihrer Schwiegergroßmutter lehnt sie ab, weil es a) Männer sind, die b) Anzüge tragen. Ob man allerdings die Frage der medizinischen Betreuung bei einer Geburt am Geschlecht des medizinischen Personals festmachen sollte, kann natürlich diskutiert werden (und ich werde den Teufel tun und hier was dazu sagen, ich bin doch nicht doof). Man kann es natürlich verwunderlich finden, wenn Frau Mountbatten-Windsor ein Team ablehnt, das mit Sir Marcus Setchell, Alan Farthing und Guy Thorpe-Beeston aus drei Ärzten besteht, die laut den Fachrankings weltweit (!) führend auf dem Gebiet der Geburtshilfe sind.

Beruhigend ist allerdings, dass die Ärzte während der Geburt im Kreißsaal in Bereitschaft stehen werden, um im Notfall einzugreifen. Man könnte natürlich sagen, dass die pöhse Schulmedizin wieder einmal die Kastanien aus dem Feuer holen muss, wenn die Walla-Walla-Medizin versagt, aber das wäre ja sicherlich wieder polemisch.

Man könnte natürlich auch nach den Kosten fragen, denn die gehen in den mittleren fünfstelligen Bereich. Aber was soll’s? Fremdes Geld gibt man halt einfacher aus dem Fenster als selbsterarbeitetes. Und wenn man einen Blick auf die Zivilliste des Paares wirft, ist ja genügend Schotter vorhanden. (Und bevor jemand fragt, die drei Ärzte üben ihre Tätigkeit tatsächlich kostenlos aus, weil es für sie eine Ehre ist.) Aber das fragen wir natürlich nicht, das wäre ja sicherlich wieder gemansplaint und patriarchalisch und bestimmt irgendein ganz böser –ismus.

Naja, meinetwegen kann sich die gute Frau auch einen Schamanen engagieren, der nackt um einen Birnbaum tanzt. Ist mir wurscht. Aber was mich wirklich auf die Palme bringt, sind unsere hirnlosen Medien, die Meghan Markle jetzt schon wieder hochstilisieren und ihr Vorgehen als emanzipatorischen Akt der Befreiung, ja als Revolution feiern. Die Berliner Morgenpost geht sogar so weit, diese „Herzogin“ als Motivationstrainerin zu bezeichnen.

OB DIE ALLE LACK GESOFFEN HABEN, HABE ICH GEFRAGT!

Da könnte ich mich aufregen ohne Ende, weil es jetzt sicherlich wieder genügend Personen gibt, die unreflektiert dieser möchtegern-adligen Trulla alles nachbeten und ihr hinterherhecheln. Das wird wie die Sache mit der Plazenta. Ein halbgehalftertes Ex-Model fängt mit dem Schmarrn an und Gott und die Welt machen es ihr nach.

Und liest man diese Artikel dann auch noch, merkt man erst, was für ein abstruses Bild hier gezeichnet wird. Auf der einen Seite die finsteren „Anzugmänner“, die zum Feindbild stilisiert werden, auf der anderen Seite die taffe und mutige Frau, die sich mit Hilfe der „sanften und ganzheitlichen Alternativmedizin“ gegen sie zur Wehr setzt.

Ich könnte kotzen, wenn ich sowas lese.

Und die Expertenkommission für Gynäkologie in den Kommentarspalten klatscht hirnlos Beifall:

Ja! Die uralten und verknöcherten Ärzte! Die wollen doch nur, dass das Kind gesund zur Welt kommt! Und der Mutter soll es auch noch gut gehen! Und dann… und dann… Dann nehmen die noch nicht einmal Geld dafür! Da seht ihr mal, wie perfide die sind! Da holen wir doch lieber Walla-Walla-Medizin und zahlen kräftig dafür, dann hamm’ses aber, diese Pharmabüttel!

Gibt es in Hollywood eigentlich eine Vorschrift, dass man entweder in eine obskure Sekte eintreten oder obskure „Medizin“ anhängen muss? Und wo liegt die Anziehungskraft, die die „Fans“ dem nacheifern lässt?
Fragen über Fragen…

Freilich, das Haus Sachsen-Coburg und Gotha äääääääh… Mountbatten-Windsor hängt schon lange der Homöopathie an. Aber es ist auch bezeichnend, dass immer dann, wenn es ernst wird, trotzdem die Behandlung rein schulmedizinisch erfolgt. Honi soit qui mal y pense

Beitragsbild: Von Office of the Governor-General – GG.Govt.nz, CC-BY 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=75201678

9 Gedanken zu “Meghan Markle und ihr heldenhafter Kampf gegen das Establishment!

  1. Eigentlich schätze ich Ihren Blog sehr, aber diesen Rant verstehe ich nicht ganz. Die Berichte zu Megan und Harry und Baby Sussex gehen mir auch auf die Nerven, aber soweit ich das gelesen habe, stammen die Informationen immer von angeblichen Insidern und werden von der britischen Boulevard Presse veröffentlich. Insofern denke ich, dass man den wahrheitsgehalt durchaus anzweifeln darf. Von offiziellen Statements zu den ganzen Themen hab ich noch nichts gehört. Und zum Thema hohes Sendungsbewusstsein: Megan Markle hat doch mit Beziehung oder Hochzeit mit Harry ihre eigenen Social Media Kanäle aufgegeben und tritt nur noch in „offizieller“ Funktion auf. Letztlich ist es mir egal, was die britischen Royals so machen, aber was Sie sehen, sehe ich da irgendwie nicht. Kommt mir eher mediengemachzz
    vor und nicht von MM forciert.
    Viele Grüße

  2. Ich habe wirklich lange überlegt ob ich ihnen auf ihren Beitrag antworten sollte, als zweifache Mutter kann ich das was sie da geschrieben haben nicht so stehen lassen. Es gibt nur zwei Aspekte die wirklich offiziell bestätigt sind. Erstens Herzogin Meghan und Prinz Harry wollen die Geburt ihres Kindes privat halten und zweitens wird es keinen Fotocall nach der Geburt des Kindes vor irgendeinem Krankenhaus geben. Alles andere sind Insider Gerüchte oder Royal Experten Meinungen. Gut möglich das Herzogin Meghan, da sie als Person selbst bevorzugt Naturprodukte verwendet und ihr Nachhaltigkeit wichtig ist eine Hausgeburt möchte, oftmals kommt dabei das Kind per Wassergeburt zur Welt. Von daher könnten diese Gerüchte stimmen. Was positiv für den Geldbeutel des britischen Steuerzahler wäre, denn so spart man sich die Polizeieskorte zum Krankenhaus. Auch die Kosten für die Security, die zum Schutz der kleinen Familie für das posieren vorm Krankenhaus notwendig wäre, bleibt den Briten erspart. Zu den Ärzten, möglich das Herzogin Meghan ein weibliches Team bevorzugt, weil sie sich dann wohler fühlt oder vielleicht weil sie den sogenannten Hofleuten worunter auch das Ärzteteam der Queen zählt nicht vertraut. Wenn man schon das ganze Gerede der Insider und Gewissen Royal Experten für wahre Münze nimmt, dann sollte man auch die Leute berücksichtigen, die meinen, dass es viele Hofleute im Kensington Palast gibt, die gegen Herzogin Meghan sind und sie loswerden wollen. Die wollen keine amerikanische Frau mit afrikanischen Wurzeln in der britischen Königsfamilie haben. Dieses Kind wird das erste multikulturelle Kind des britischen Königshaus aus, vielleicht sogar das erste dunkelhäutig Familienmitglied. Nicht alle sind davon angetan. Was das weibliche Ärzteteam betrifft, wie erwähnt bin ich selber Mutter von zwei Kindern. Bei meinem ersten Sohn hatte ich ein männliches Ärzteteam, hatte mir im Vorfeld darüber keine Gedanken gemacht und während der Geburt war es mir egal, da habe ich mich voll und ganz auf mein Baby konzentriert. Aber wenn ich daran denke das ungefähr zwanzig Minuten ein völlig fremder Mann zwischen meinen Beinen gesessen hat um mich zu nähen, ist das ein sehr unbehagliches Gefühl. Bei der Geburt meines zweiten Kindes hatte ich ein komplett weibliche Team und ich habe mich viel wohler gefühlt, von daher falls es stimmt, kann ich die Entscheidung von Herzogin Meghan voll und ganz verstehen. Zu erwähnen wäre da noch das auch das Geburtsteam sprich Ärzte, Hebammen nicht offiziell bekannt sind, es wird nur gemutmasst wer dafür in Frage kommen würde. Der Palast wird die Kosten für die Geburt veröffentlichen, dann kann man sich immer noch über irgendwelche angebliche Geldverschwendung aufregen. Wobei eine selbstbestimmte Geburt sollte eine Kostenfrage sein, Herzogin Meghan wird gewiss das Beste für ihr Kind wollen und wenn sie wirklich ihr Kind auf natürliche Weise ohne irgendwelche Medikamente oder sonstige Eingriffe auf die Welt bringen kann, ist das großartig und das sie es versucht ist vorbildlich. Ich habe es nicht geschafft, bei beiden Geburten gab es Komplikationen, aber auch meine Jungs sind auf natürliche Weise zur Welt gekommen. Ich finde es persönlich furchtbar wie eine schwangere Frau soviel Hetze von den Medien erfährt und man kontinuierlich versucht Herzogin Meghan schlecht darzustellen. Den Wunsch nach einer selbstbestimmten Geburt und sein Kind auf natürliche Weise zur Welt zu bringen und dafür auf alternative Methoden statt Medikamente zurück zugreifen, hat nichts mit irgendwelchen extravaganten Sonderwünschen zu tun. In diesem Sinne einen schönen Tag noch.

  3. Ich kann den Kommentar von AVA nur unterstreichen.
    Es gibt viel zu wenig gesicherte Fakten für so einen Rant.
    Und sollte die Herzogin tatsächlich die Leibärzte der Queen ablehnen und ein weibliches Team bevorzugen, so kann ich das sehr gut verstehen. Die Geburt ist ein sehr intimer Vorgang. Hätte ich es mir aussuchen könnte, so hätte ich ebenfalls ein weibliches Team bevorzugt, eine ordentliche Qualifikation mal vorausgesetzt. Es ist schon ganz nett, wenn man sich währenddessen nicht auch noch mit Schamgefühlen auseinander setzen muss. Und Sympathie ist durchaus ein Faktor unter anderen, der bei der Arztwahl eine Rolle spielen darf.
    Ärzte in Anzügen assoziiere ich persönlich ebenfalls mit wenig erfreulichen Dingen, nämlich 1. fehlende Hygiene (vor allem wenn sie auch noch eine Krawatte tragen und das ist übrigens belegt) und 2. wenig Neigung wirklich zuzupacken (die, die wirklich Hand anlegen, wissen – insbesondere in der Geburtshilfe – dass es ziemlich schmutzig werden kann und tragen Blaumann).

    Ich bin selbst absolut schulmedizinisch orientierte Ärztin, aber ich weiß, dass wir genau so unsere Patienten an die Homöopathie und co verlieren, wenn wir nämlich diese weichen Fakten in der Medizin nicht berücksichtigen. Wenn wir der Meinung sind ein weltweit führender Platz in einem Ärzteranking müsse als Entscheidungskriterium doch ausreichen. Wenn wir die fachliche Kompentenz des Arztes als allein (!) ausreichend ansehen. Wenn wir es befremdlich finden, wenn eine Frau sich eine Doula engagiert um während der Geburt jemanden um sich zu haben, der ihr psychosozial zur Seite steht (in den USA vollkommen üblich und auch sinnvoll, da die geburtserfahrenen Familienmitglieder häufig weit entfernt wohnen). Wenn wir übersehen, dass es jemanden (der dazu noch sehr in der Öffentlichkeit steht) vielleicht einfach wichtiger ist in diesem intimen Moment eine sichere Privatsphäre zu haben als eine medizinische Maximalversorgung. (Ich erinnere an die Geschichte mit Katherine, als die Krankenschwester Informationen an die vermeintliche Queen, in Wirklichkeit ein Radiosender, gab.) Wenn wir mögliche Schamgefühle und kulturelle Prägungen als unwichtig ansehen.

    Mal ehrlich, wenn die Geburt einigermaßen normal verläuft wird das Team ohnehin nicht viel zu tun haben. Und für den Fall dass sie das nicht tut hoffe ich, dass sie für eine Notfallsectio vor Ort vorgesorgt haben. (Das Geld dazu sollte ja vorhanden sein. Und die wird eine ausgebildete Gynäkologin dann auch so hinkriegen. Dazu braucht man dann auch keine weltweit führenden Gyns.) Reine Hausgeburten ohne Backup sind nämlich wirklich unklug. Aber letztlich haben wir darüber schlicht keinerlei Informationen.

  4. d msgyns msklstn schwn. dr ghörn dch d r bgschnttn. d ghst dch nr f mghn ls, wl s n pc st nd sch ncht whrn knn. d rssstsch drcks. mghn st n tpfr schwrz fr, d sch vn dr hrrschndn klss ncht ntrkrgn lässt. nd d wllst s schlcht mchn.

    [Edit: Nanana junge Frau, wer wird denn solche Worte in den Mund nehmen? Jetzt gehen wir mal schön ins Bad und waschen uns den Mund mit Seife aus. Als kleine Strafe nehme ich Dir erstmal die Vokale weg.]

  5. Ich muß mich da jetzt mal kurz reinsteigern:

    Wieso gibt es jedes verdammte Mal diese hysterischen, kreischigen, mit sich überschlagener Stimme vorgetragenen Nachrichten von u.a. Kindergeburten irgendwelcher „Adeligen“?! Jedes Mal und diesmal wieder blökt, hupt und schalmeit es einem aus allen Rohren, Mäulern und Kanälen entgegen, daß, Darwin sei’s getrommelt, eine Frau Sowieso, die den britischen Ableger von diesem Riesenohrenhorst da heiraten mußte… äh durfte, unlängst das einschlägige genetische Gemeinschaftsprodukt ins Dasein gestülpt habe und daß es sich dabei ja wohl um eine fanfaren- und jeglichen erdenklichen sonstigen Boheis würdige Jahrhundertsensation handle. Abgesehen davon, daß Geburten not exactly rocket science sind und in den letzten hundert Jahren ja auch geschätzte 7 Milliarden Mal erfolgreich über die Bühne gebracht wurden, ist es nicht ein bißchen unappetitlich, über derart Triviales und Privates wie die offensichtlich funktionalen Genitalien fremder Leute ein derartiges Faß aufzumachen? Immerhin hat man dem Prinzenrollenwilli zur Inzuchtsuppression ja eigens eine Stut…äh Dame aus den Reihen des Pöbels zugeführt, da mußte ja alles gut gehen.

    Der geradzu lächerliche Wirbel, der aber dennoch von den Damen und Herren Medienprostituierten wieder einmal veranstaltet wird, wäre vielleicht angebracht, wenn die kreißende Neuherzogin einen Alligator mit Hut oder ein hinkendes Riesenfaultier entbunden hätte, aber nicht bei dem, angesichts seines zukünftigen Umfelds zwar bedauernswerten ansonsten aber doch völlig gewöhnlichen Nachwuchsmenschen, der sich soeben der Heimstatt ihres Schoßes zu entwöhnen geruhte. Mir jedenfalls wurden kein Jubel im Blitzlichtgewitter, keine krakeelten Anpreisungen und Verkündignugen albern als Herold zurechtgemachter Opis, keine Aufwartungen im Beruf eines „Hofberichterstatters“ ihre kostbare Lebenszeit vertändelnder Bedauernswerter zuteil, als ich heute morgen, der Vergänglichkeit allen Seins ein Zeichen setzend, ehemals Käsebrote Gewesenes auf seiner langen Fahrt gen Ozean zu Wasser, also einem biologischen Vorgang seinen Lauf ließ, der einer Geburt in Natürlichkeit, Selbstverständlichkeit und Notwendigkeit in nichts nachsteht.
    Da offenbar eine Geburt von den Damen und Herren Medienschaffenden als ausreichender Anlass aufgefasst wird, dieses „Ereignis“ aus allen Winkeln und Positionen und von allen Türmen, Hüglen und Anhöhen herab zu bespiegeln, verfunken, kommentieren, beschwurbeln und bekrähen, schlage ich vor, die eigene traurige und wenigstens in Deutschland durch den abgepressten Rundfunkzehnten gesicherte Existenz zu legitimieren, indem eine ebenbürtige „Berichterstattung“ veranstaltet wird, bei folgenden unausweichlichen Anlässen:
    Erste-Stillung, Erste-Stillung-Aftershowparty, Erste-Stillung-3D-Blueray-Release, Taufe, Taufe-Aftershowparty, Elton-John-Taufevintagekollektion-Release, erstes Bäuerchen, erstes Bäuerchen-Remix auf LP, MC und CD, Erster fester Stuhl, erstes Wort „Papa“, Pressekonferenzerklärung-warum-das-erste-Wort-nicht-Mama-war, es-sitzt-und-spricht, Milchzähne, Erste feste Nahrung, erstes Krönchen, erstes Schuljahr, erstes-Mal-auf-die-Fresse-von-Unterschichtenlarry, erste große Liebe, zweite und folgende große Lieben, erster Tripper, erstes Tripperdementi, erste Hodenquetschung beim Polo, erster überfahrener Obdachloser, erste Ehe, erste Scheidung und einfach alles, einfach alles, einfach alles … UND HUGH JACKMAN!

    1. Zitat: „Wieso gibt es jedes verdammte Mal diese hysterischen, kreischigen, mit sich überschlagener Stimme vorgetragenen Nachrichten von u.a. Kindergeburten irgendwelcher „Adeligen“?! “
      Der gemeine autoritätsgläubige Deutsche hat es halt immer noch nicht verdaut, dass vor 100 Jahren unser guter Kaiser Wilhelm Zwo und die anderen Landesfürsten vom gemeinen Volk bzw. der Proklamation des Reichskanzlers Prinz Max von Baden von ihren Thronen verjagt wurden. Er giert daher nach der guten alten Adelszeit und das britische Königshaus steht ihm besonders nahe, denn es stammen schließlich alle dieses Geschlechts vom guten hannöverschen Kurfürsten Georg ab. Ja, sogar der Pinkel- bzw. Prügelprinz Ernst August steht irgendwo weit hinten noch in der britischen Thronfolge. 😉

      1. Wobei Ernst August ja seinen Platz in der britischen Thronfolge in dem Moment verlor, als er mit dat Caroline eine Katholikin ehelichte. Und dann noch eine Monegassin… tststs…
        Wobei wir ja froh sein können, dass mit Frau Markle etwas frische DNA in den ansonsten flachen Genpool brachte. Und was soll mit Amerikanerinnen im britischen Königshaus schon schief gehen? 😉

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