Wenn Homöopathen sich an Rezensionen versuchen…

… dann geht das gewaltig in die Hose!

So wie die Nacht dem Tage, die Steißbeinprellung dem Glatteis oder der Verdauungsschnaps der Weihnachtsgans, so folgen auch negative Rezensionen der Homöopathie-Lobby der Buchveröffentlichung von Natalie Grams.

Was mich allerdings immer wieder fassungslos macht, ist der offensichtliche Wille, Frau Grams persönlich anzugreifen, denn mehr als Ad-hominem-Angriffe haben diese halbseidenen Attacken nicht zu bieten.

Ich habe nun drei negative Rezensionen gelesen, zwei bei Amazon und eine auf einer Homepage und ich bin absolut überzeugt, dass diese drei namenlosen Rezensenten das Buch in keinem Fall gelesen haben können. Im Gegenteil, es wird nur ohne jegliche Scham und ohne jeglichen Anstand draufgehauen und niedergemacht.

Und warum greift die Homöopathie-Lobby zu solchen Mitteln, die sie in der untersten Schublade gefunden hat? Weil man sonst keine Argumente hat. Hätten diese Typen die sprichwörtlichen „Eier in der Hose“ und Argumente an der Hand, dann könnten sie sich sachlich mit Frau Grams auseinandersetzen. Aber da beides fehlt, müssen Ad-hominem-Argumente reichen.

Und jetzt weiß ich auch, was als einzige Reaktion auf diesen Artikel kommt: Sinnfreies Gequake darüber, dass man anscheinend Natalie Grams nicht kritisieren darf.

Das können diese Herrschaften getrost stecken lassen. Natürlich darf man Frau Grams kritisieren. Der Diskurs lebt von Kritik. Aber sachliche Kritik und keine persönlichen Angriffe.

Wie sagte Professor Bömmel in der Feuerzangenbowle so schön? „Bah! Wat seid ihr nur für fiese Charakter!“

6 Gedanken zu “Wenn Homöopathen sich an Rezensionen versuchen…

  1. Ich hätte ja jetzt gerne was nettes geschrieben, aber da ich unter diesem Artikel nur sinnfrei rumquaken darf, bin ich jetzt eingeschnappt.

    Der Natalie wünsche ich aber trotzdem alles Gute und jeden erdenklichen Erfolg mit ihrem Buch.

    Die Schwurbelmafia darf gerne an ihrem Hass ersticken.

  2. Dass es nur homöopathisch um Homöopathie geht in Natalie Grams‘ Buch, das scheinen die Homöopathen überhaupt nicht mitzubekommen. Und ja, als was für eine Truppe stellen die sich dar, wenn es ganz offensichtlich nur um Niedermachen, ja Herabwürdigen geht. Das so extrem Durchsichtige an diesen Aktionen der homöopathischen Szene ist das, was mich wirklich fassungslos zurücklässt. Und auf der anderen Seite lassen Homöopathen Bücher erscheinen, die sich mit dem Gemütsleben der Homöopathiekritiker befassen – ohne einen davon zu kennen, geschweige denn je mit einem gesprochen zu haben. Abgesehen davon, dass die Tendenz, mit Kuhfladen nach jedem zu werfen, der die wissenschaftlichen Fakten zur Homöopathie referiert, inzwischen überdeutlich geworden ist. Und ehrlich – das tut mir leid. Irgendwann muss auch mal gut sein und man muss einsehen können, dass man ein totes Pferd reitet.

      1. Natalie Grams ist eine Apostatin (in Bezug auf den Homöopathieglauben). Apostaten wurden schon immer von den „echten“ Gläubigen massiv attackiert, wie uns die Geschichte gezeigt hat und immer noch zeigt.

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