Wissenschaftskommunikation
Eine Geschichte der Paläontologie zwischen Naturphilosophie, Knochenjagd und Hightech-Wissenschaft Zusammenfassung Die Paläontologie gehört zu jenen Wissenschaften, deren Gegenstand seit Jahrtausenden bekannt ist, lange bevor eine eigenständige Disziplin zu seiner Erforschung existierte. Fossile Muscheln in Gebirgen, versteinerte Knochen unbekannter Tiere, Abdrücke von Pflanzen oder rätselhafte Spuren wurden bereits in der Antike beobachtet, gesammelt und interpretiert. Doch … Weiterlesen Vom Zungstein zum digitalen Fossil
Bücher sind einer der größten Schätze der Menschheit und Bibliotheken die Schatzkammern in denen diese aufbewahrt werden. Und diese Schätze können auch von allen Menschen gelesen, ausgeliehen und auch nach Hause mitgenommen werden. Erst Bücher haben es ermöglicht, den Funken der Aufklärung zu einem weltumspannenden Feuer anzufachen, das großeBevölkerungskreise erreicht hat. Es hat zu allen … Weiterlesen Was unterscheidet Glauben und Wissen? – Ein Text von Heinz Oberhummer
Liebe Leserinnen und Leser, Vorgestern habe ich ja den Artikel zu den unsäglichen Angriffen auf die Wissenschaftskommunikatorin Mai Thi Nguyen-Kim veröffentlicht. Daraufhin habe ich zahlreiche Reaktionen bekommen. Viele waren positiv, wie ihr in der Kommentarspalte unter dem Artikel lesen könnt. Viele stammten aber auch von eben jenen Wahnwichteln und Wirrwutzis, die schon ihren Unrat über … Weiterlesen Ein offenes Wort in eigener Sache
Die „Gartenlaube“ war die zu ihrer Zeit wohl bekannteste Zeitschrift in Deutschland. Sie wurde 1853 in Leipzig mit dem kompletten Titel „Die Gartenlaube – Illustrirtes Familienblatt“ im Verlag von Ernst Keil gegründet. Mit einer Auflage von bis zu 382.000 Exemplaren (im Jahr 1875), war die Zeitschrift in allen Schichten der Bevölkerung beliebt, auch wenn sie … Weiterlesen Dr. Bock, die Gartenlaube und die Homöopathie